Umweltschonendes Mobilitätsverhalten. Zur Bedeutung von Wohnumgebung und ökologischer Norm.
Dt. Univ.-Verl
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Dt. Univ.-Verl
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2002/920
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DI
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Abstract
Der Verkehr verursacht nicht nur direkt wahrnehmbare Umweltbelastungen wie Lärm und Flächenverbrauch, sondern er bewirkt auch gravierende globale Umweltveränderungen. Dennoch steigt der Pkw-Gesamtbestand in Deutschland kontinuierlich an. Eine umweltschonende Mobilität ist daher politisch gewünscht und ökologisch notwendig. Die Autorain stellt ein Handlungsmodell vor, das individuumsinterne und -externe Faktoren integriert und umweltpsychologische Forschungsbeiträge sowie stadt- und verkehrsplanerische Ansätze zur Förderung umweltschonendenMobilitätsverhaltens berücksichtigt. In zwei empirischen Studien untersucht sie die kognitiven Bewertungsprozesse sowie eine Reihe physikalischer und subjektiv bedeutsamer Faktoren der individuellen Wohnumgebung und überprüft ihre Relevanz für das Mobilitätsverhalten. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass nur eine sinnvolle Kombination von kostenreduzierenden und bewusstseinsbildenden Maßnahmen das Verhalten der Bevölkerung nachhaltig zum Wohl der Umwelt verändern kann. difu
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XIV, 215 S.
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DUV. Psychologie