Die Stadt als Kommunikationsraum. Beiträge zur Stadtgeschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Festschrift für Karl Czok zum 75. Geburtstag.

Leipziger Univ.-Verl.
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Leipzig

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ZLB: 2001/3374

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Abstract

Kommunikation ist ein wesentliches - vielleicht gar ein tragendes Element städtischer Geschichte. Sie reflektiert den jeweiligen Entwicklungszustand und nimmt zugleich auf dessen Gestaltung Einfluss. Ihre Erscheinungsform kann verbal und nonverbal sein, und sie kommt nicht ohne materielle und geistige Rahmenbedingungen aus. Kommunikation vermag wirtschaftliche, soziale, politische, religiöse, rechtliche, kulturelle Zustände zusammenzubinden und offenbart sich damit auch als Erkenntnisgrundlage für historische Forschung. Wort, Geste, Absicht, Bild, Konflikt und Ordnung, Friedhof und Straße oder Urteil, Warenladung, Brunnen, Orden, Weinbau, Stadterweiterung und Vorstadt, Hunger und Verachtung, Tanz, Zunft, Bürgersein, Ehe und Familie, Amts- und Selbstverständnis, Predigt, Streit und Recht, Weiblichkeit, Abbild, Gefühl. Markt und Kranksein, Symbol(ik) können als, direkte und/oder indirekte Äußerungen von Kommunikation bzw. als deren Voraussetzungen gelten. difu

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868 S.

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