Intramodaler Wettbewerb bei Bus und Bahn. Die Funktionsweise des deutschen Nahverkehrsmarktes und sein Wandel unter zunehmendem Konkurrenzdruck.

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Trier

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ZLB: 2001/2586-4

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Abstract

Die Arbeit untersucht den intramodulen Wettbewerb im straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und dem Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Zunächst wird ein theoretisches Fundament aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und Rechtswissenschaft gelegt, das auf die tiefergehenden Verständnisfragen eines verkehrsgeographischen Teils vorbereitet, der sich auf Literaturrecherche stützt. Es schließt sich ein so genannter Praxisteil an, der sich aus Gesprächen mit 19 Nahverkehrsexperten zusammensetzt. Anhand eines strukturierten Fragebogens werden die Fachleute in 16 Gesprächen interviewt. Im soziologischen Teil der Arbeit wird die Sonderstellung des ÖPNV hervorgehoben, bei dem es sich um eine komplexe, immaterielle, personenbezogene Dienstleistung handelt. Der ökonomische Teil geht zunächst auf die betrieblichen Besonderheiten ein, während ein eher volkswirtschaftlicher Teil die Schwierigkeiten beleuchtet, die der ÖPNV im Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage hat. Der rechtliche Teil der Arbeit erörtert die einschlägigen Rechtsgrundlagen der BRD und der EU. Das Fazit der Arbeit versucht in vier kurzen Sequenzen die Entwicklungsrichtung des zukünftigen Wettbewerbs zu erfassen. sg/difu

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VIII, 293 S.

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