Die Rechtsetzungstätigkeit der International Maritime Organization (IMO). Zur Bedeutung der IMO bei der Weiterentwicklung des Meeresumweltrechts.

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Tübingen

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ZLB: 2001/2408

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Die Rolle der International Maritime Organization (IMO) bei der Entstehung und Weiterentwicklung des Meeresumweltrechts wird untersucht. Da ein lückenloser Schutz der Meere vor Verschmutzung durch Schiffe nicht gewährleistet ist, geht der Autor der Frage nach, wie dieser Entwicklung mit den Mitteln des Völkerrechts, insbesondere durch Einschaltung der IMO begegnet werden kann. Nachdem die Entstehung, Struktur und Aufgaben der IMO erläutert werden, versucht die Studie die Frage zu klären, inwieweit die IMO mit der Gestaltung des internationalen Rechts zur Meereswasserverschmutzung wirksam Maßnahmen gegen Defizite wie z.B. Überalterung von Schiffen, die unter so genannten Billigflaggenstaaten registriert sind, unternimmt. Bei der Betrachtung steht nicht der materielle Gehalt der völkerrechtlichen Regeln zur Meeresverschmutzung durch Schiffe im Vordergrund, sondern es wird geklärt, über welche Möglichkeiten die IMO verfügt, um auf die Gestaltung des Meeresumweltrechts maßgeblich Einfluss zu nehmen. Schließlich werden Möglichkeiten zur Wirkungssteigerung des bestehenden Regimes zur Meeresverschmutzung durch Schiffe vorgestellt. kirs/difu

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XXIX, 212 S.

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