Möglichkeiten zur Neuordnung des Berufsverkehrs. Analyse, Strategie, Beispiele, Handlungsempfehlungen.

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Wuppertal

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ZLB: 2001/2132

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DI

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Abstract

Der Berufsverkehr ist maßgeblich für die zunehmende Überlastung der Straßenverkehrsanlagen verantwortlich. Der durchschnittliche Weg zur Arbeitsstätte wird länger, der eigene Pkw immer häufiger benutzt. Ziel ist die Reduzierung motorisierter Fahrzeugbewegungen und eine bessere Auslastung vorhandener Platzkapazitäten. Grundlage ist das differenzierte Verkehrserschließungsmodell und das Mobilitätsmanagement, die beide vom Forschungsgebiet "Öffentliche Verkehrs- und Transportsysteme" der Bergischen Universität Wuppertal entwickelt worden sind. Die Strategie zur Neuordnung des Berufsverkehrs zielt ab auf eine Reduzierung des motorisierten Individualverkehrsaufkommens, ohne die Mobilität des einzelnen Berufstätigen zu reduzieren. Im Strategieteil werden in chronologischer Reihenfolge zunächst die Erfahrungen aus den USA, gefolgt von zwei Projekten aus den Niederlanden und ein deutsches Projekt (Landkreis Hameln Pyrmont) vorgestellt. Im Teil Handlungsempfehlungen erfolgt die Beschreibung des dreistufigen Modells, in das die in jedem Einzelfall zu entwickelnde Berufsverkehrskonzeption eingeordnet werden kann. sg/difu

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160 S.

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