Bürgernetze statt Subventionen! Die Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaft durch Regionalinitiativen.
AbL Bauernblatt
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AbL Bauernblatt
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DE
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Rheda-Wiedenbrück
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ZLB: 2001/1946
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Abstract
Seit der Reform der europäischen Agrarpolitik 1992 werden von der Landwirtschaft zunehmend gesellschaftliche Leistungen erwartet: Landschaftsgestaltung, Naturschutz, Belebung der ländlichen Räume. Doch die entsprechenden Förderprogramme binden die Landwirte an den Staat als Geldgeber mit bürokratischen Richtlinien und strengen Kontrollen. Andererseits entstehen überall in Europa Regionalinitiativen, die sich um die Situation des ländlichen Raums kümmern, regionale Wirtschaftskreisläufe schaffen und die ökologische Situation verbessern. Der Autor schildert an vier Beispielen, wie solche Initiativen mit der Politik zusammenarbeiten und die Gängelung der Landwirtschaft lockern können. Er entwirft die Vision der "Bürgernetze" als Grundlage einer nachhaltigen Landwirtschaft: Bürgernetze sind für den unternehmerischen Landwirt Gesprächs- und Verhandlungspartner und ermöglichen der Politik eine unbürokratische Unterstützung der Landwirtschaft für ihre gesellschaftlichen Leistungen. difu
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247 S.