Mobbing im Betrieb. Rechtsansprüche und deren Durchsetzbarkeit.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2001/496
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DI
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Abstract
Mobbing ist keine Modeerscheinung, sondern das Ergebnis einer sich ändernden Arbeitswelt, wobei die Wechselbeziehungen zwischen der Arbeitswelt und den gesellschaftlichen Entwicklungen fließend sind. Mithin stellt das Mobbing-Phänomen das Spiegelbild unserer Gesellschaft dar. Wer verlernt hat, Konflikte offen, fair und zukunftsgerichtet zu lösen, wird leicht dem Mobbing verfallen. Zunächst erfolgt eine Problembeschreibung. Im 1. Kapitel wird Mobbing einer umfassenden rechtlichen Bewertung unterzogen. Diese beinhaltet sowohl das Aufzeigen der Möglichkeiten als auch der Grenzen der Aufarbeitung eines konkreten Mobbingfalles mit juristischen Mitteln. Angesprochen werden materiell- sowie verfahrensrechtliche Fragen und Probleme, die sich regelmäßig bei einer juristischen Aufarbeitung von Mobbing stellen. Im 2. bis 7. Kapitel erfolgt ein strafrechtliche, schadenersatzrechtliche, arbeitsrechtliche, sozialrechtliche, dienstrechtliche sowie betriebs- sowie personalvertretungsrechtliche Bewertung der Mobbingproblematik. Welche Möglichkeiten die Betriebsparteien, die Tarifvertragsparteien sowie der Gesetzgeber zur Beseitigung des Mobbing-Phänomens haben, wird in den Kapiteln 8. bis 10. aufgezeigt. Den Abschluss bildet das 11. Kapitel, das neben dem zusammenfassenden Ergebnis abschließende Betrachtungen zum Gegenstand hat. sg/difu
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378 S.