Der Pariser Platz in Berlin von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart - Städtebau und Architektur.

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Köln

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ZLB: 2001/1235

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DI

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Abstract

Die kunsthistorische Arbeit untersucht - nach einem kurzen geschichtlichen Abriss - die Wiederherstellung des Pariser Platzes, die Hintergründe und Diskussionen der Neubebauung, präsentiert samt erster Entwürfe und Bearbeitungen den gegenwärtigen Bebauungsstand. Nicht realisierte Wettbewerbsbeiträge werden in Zeichnungen und Modellaufnahmen im Anhang vorgestellt. Die Positionen und Vorgehensweisen bei der Neuplanung dieses Stadtraumes sollen im Zusammenspiel von Politik, Gesellschaft und Geschichte transparent gemacht werden. 1993 verständigte man sich darauf, den historischen Stadtgrundriss, also die geschlossene Platzform mit eingebundenem Stadttor als einziger Öffnung nach Westen, als Grundlage für alle weiteren Planungen festzuschreiben. Der als Architektenstreit deklarierte Verteilungskampf um die Großaufträge wurde durch die Anfang 1996 im Bebauungsplan 1:200 festgesetzten "Gestaltungssatzung" forciert. Als Kontrahenten standen sich Verfechter einer historisierenden Wiederherstellung des Platzes, Anhänger verhalten-moderner Baulösungen und moderner Baukunst gegenüber. Am Pariser Platz stellt sich exemplarisch die grundlegende Frage, wie man den Dialog von Alt und Neu herstellen, wie das Bild des ganzen Berlin zwischen Geschichte und Gegenwart aussehen soll. goj/difu

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247 S., Anh.

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Veröffentlichungen der Abteilung Architekturgeschichte des Kunsthirstorischen Instituts; 70