Die Stille Reserve am Arbeitsmarkt. Größe - Zusammensetzung - Verhalten.
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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ZLB: 2001/920
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DI
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Abstract
Die Zahl der registrierten Arbeitslosen repräsentiert nicht das tatsächliche unbeschäftigte Arbeitskräftepotenzial. Werden Neueinstellungen vorgenommen, sinkt die Arbeitslosigkeit nicht im selben Umfang. Dieses Phänomen ist seit langem bekannt, trotzdem weiß man noch immer wenig über die Mechanismen, die Quantität und Qualität der Stillen Reserve. Die Autorin legt eine umfassende Analyse der Stillen Reserve in West- und Ostdeutschland aus theoretischer, methodischer und empirischer Sicht vor. Sie diskutiert nationale und internationale Makro- und Mikro-Ansätze zur Erfassung der zusätzlichen Arbeitsmarktreserve und präsentiert - auf der Basis von Daten des sozioökonomischen Panels - geschlechtsspezifische Untersuchungen zu Umfang, Zusammensetzung und Arbeitsmarktrelevanz der Stillen Reserve im Konjunkturverlauf und im Vergleich zu registrierten Arbeitslosen sowie sonstigen Nichterwerbspersonen. Die Autorin fragt nach der Erklärungskraft neoklassischer Arbeitsangebots-Modelle insbesondere für das Erwerbsverhalten von Frauen, von denen die verheirateten das größte Potenzial in der Arbeitsmarktreserve stellen, und sie geht auf die Bedeutung kultureller Normen, institutioneller Rahmenbedingungen und des sozialen Wandels für die Dynamik der Stillen Reserve ein. difu
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319 S.