Internationale innovative Entwicklungen im Wohnungsbau.
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Wien
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ZLB: 99/3067-4
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Abstract
In den letzten Jahren ist in Wien die Zahl der jährlich fertiggestellten Wohnungen deutlich gestiegen. Trotzdem hat Wien auch stetig die Qualität der Stadtentwicklung des Wohnungsbaus verbessert. Wichtige Impulse dafür gingen von dem in den Jahren 1991 bis 1993 eingesetzten Beirat für die Stadtentwicklungsbereiche aus. Ein wesentliches Kriterium der neuen Stadtwicklung liegt in der Vielfalt der Bau- und Wohnformen. Um diese Vielfalt weiterhin zu garantieren, werden seit 1995 von der Stadt Wien Bauträgerwettbewerbe durchgeführt. Beispiele innovativen Bauens sind: Sun-City im 22. Bezirk, Niedrigenergiewohnhaus Handelskai im 2. Bezirk, Ökowohnungen Grundäcker im 10. Bezirk, Frauen-Werk-Stadt im 21. Bezirk, Ausländerintegrationsprojekte 'interkulturelles Wohnen' im 21. Bezirk etc. Innovativer Wohnungsbau bedeutet heute vor allem ökologischer und ökonomischer Umgang mit knappen Ressourcen wie Bauland, Energie, Wasser etc. beziehungsweise die Berücksichtigung neuer Wohnformen. Die Wohnprojekte werden mit Projekten in Deutschland, Schweden, Dänemark, Niederlanden und Schweiz verglichen, analysiert und dokumentiert. Die Studie konzentriert sich auf insgesamt 12 ausgewählte Projekte, die sich im Hinblick auf spezifische Qualitätskritierien auszeichnen und auch bei Berücksichtigung unterschiedlicher Rahmenbedingungen zumindest teilweise auf die Wiener Wohnbaukultur übertragbar sind. sg/difu
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II, 79 S.
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Beiträge zur Stadtforschung, Stadtentwicklung und Stadtgestaltung; 65