Die Technologieregion. Lernprozesse und Beschäftigungseffekte der Technologiepolitik - evaluiert an den Beispielen Ulm und Karlsruhe.

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Augsburg

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ZLB: 2000/2253-4

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DI

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Abstract

Über die Entstehung und Entwicklung von Technologieregionen ist bislang wenig bekannt. Die dezentrale Planung dieser Prozesse wird immer schwieriger. Die Eigendynamik solcher Räume überprägt die Interventionsversuche öffentlicher Steuerung. Es zeigt sich, dass diese Eigenkräfte nach einer ganz speziellen Systematik wirken und keinesfalls von Region zu Region verschieden sind. Noch weniger ist über die Beschäftigungseffekte regionaler Technologiepolitik bekannt. Der Vielzahl unterschiedlicher Instrumente lokaler Innovationsförderung steht das sehr begrenzte Wissen darüber entgegen, mit welchem Instrumentenmix die besten Erfolge zu erzielen sind, ob diese Instrumente überhaupt neue Arbeitsplätze schaffen oder ob durch Rationalisierungen und Verdrängungseffekte nicht viel mehr Arbeitsplätze vernichtet werden. Beide Aspekte - die Systematik der Selbstorganisation von High-Tech-Regionen und die Beschäftigungseffekte regionaler Technologiepolitik - sind aufs Engste miteinander verbunden. Die Komplexität der Entwicklungsmuster von High-Tech-Regionen wird mit Hilfe evolutionstheoretischer Modelle strukturiert. Dabei werden neue Ansätze, wie etwa die "Experimentelle Imitation", der "Regionaldarwinismus", "Lebenszyklen von High-Tech-Regionen" und die "qualifikatorische Tragfähigkeit" eingeführt und unter Rückgriff auf bekannte Konzepte wie "Mismatch-Arbeitsmärkte" oder die "Lernende Region" zum Verständnis regionaler Technologiepolitik und ihrer Wirkungen herangezogen. difu

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192 S.

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Angewandte Sozialgeographie; 40