Möglichkeiten eines Cargo-Takt-Systems zur Verbesserung der Transportqualität im Schienengüterverkehr.
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DE
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Aachen
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ZLB: 2000/641
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DI
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Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund der Bestrebungen einer Modernisierung der Güterwagentechnik werden die Vor- und Nachteile eines neuen Zugbildungssystems, des Cargo-Takt-Systems, aufgezeigt und mit dem heutigen Knotenpunktsystem verglichen. Die Analyse der Effekte des Cargo-Takt-Systems wird in mehreren Schritten vorgenommen: Durch die Auswahl eines Netzbereiches, dessen Strukturen und Abläufe zu verallgemeinerbaren Ergebnissen führt, durch genaue Betrachtung von Aufkommensstrukturen der einzelnen Kunden, in der Untersuchung der Veränderungen bei den betrieblichen Abläufen und Strukturen der Knotenpunktbereiche, in der Analyse der Betriebsabläufe auf den Rangierbahnhöfen, durch die Bestimmung von Auswirkungen der veränderten Güterzugfahrpläne auf die Betriebsqualität der betroffenen Strecken im Eisenbahnnetz und durch einen Vergleich von Attraktivität und Effizienz mehrerer Varianten eines Cargo-Takt-Systems untereinander und mit dem heutigen Knotenpunktsystem (KPS). Festgehalten wird, dass im Betrieb mit konventionellen Güterwagen der Übergang zu einem Cargo-Takt-System nicht zu empfehlen ist. Eine erhebliche Attraktivitätssteigerung allein durch neue Produktionssysteme ist nicht zu erwarten. An einer technischen Verbesserung der Güterwagen führt kein Weg vorbei. Zu einem wirtschaftlichen Betrieb und einem attraktiven Angebot auf der Basis von innovativen oder selbstfahrenden Güterwagen kann dann auch das Cargo-Takt-System einen erheblichen Beitrag leisten. goj/difu
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127 S., Anh.
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Veröffentlichung des verkehrswissenschaftlichen Instituts; 56