Das zweite Exil. Die Reintegration chilenischer Rückkehrer im Zuge der Demokratisierung in Chile unter besonderer Berücksichtigung von Frauen.

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Wiesbaden

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ZLB: 2000/1307

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DI

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Auch bei der Rückkehr aus dem Exil in ihre Heimatländer stoßen Remigranten wieder auf erhebliche Integrationsprobleme, was die Arbeit am Beispiel der chilenischen Rückkehrer zeigt, die sich - zumeist im Exil in Westeuropa - konträr zu der in Chile vorherrschenden politischen Kultur entwickelt haben. Den theoretischen Hintergrund der Analyse bildet der Begriff der Transkulturation, ergänzt um den Begriff der Transkulturalität (Welsch). Das erste Kapitel zeichnet die Entwicklung der politischen Kultur Chiles zwischen Autoritarismus und neoliberalem System nach, das zweite analysiert die Transkulturalisationsprozesse der Rückkehrer, die aufgrund ihres im Exil erworbenen erweiterten Demokratieverständnisses eine Chance für die Reaktivierung der Zivilgesellschaft in Chile darstellen könnten. Die folgenden Kapitel erläutern die Maßnahmen der Regierung, aber auch der NGOs in bezug auf Exil und Rückkehr, die konkreten Reintegrationsprobleme und -erfahrungen der Retornados, wobei auch auf die soziale Situation eingegangen wird. Gestützt auf 30 autobiografisch-narrative Interviews widmet sich die Arbeit in einem besonderen Abschnitt den Frauen, da diese besonders intensive Transkulturationsprozesse durchlebt haben. goj/difu

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239 S.

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