Gerechte Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitskriterien. Ein dunkler Punkt der Gerechtigkeitstheorien.

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Baden-Baden

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ZLB: 2000/473

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DI

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Abstract

Die rechtsvergleichende Studie stellt zunächst das Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsrecht der USA und sodann das Zugehörigkeitsrecht der Bundesrepublik Deutschland dar. Es werden Ziele und Beweggründe deutlich, die zu den gesetzlichen Regelungen führen. Hierzu gehört insbesondere die Wiedergutmachungsgesetzgebung im deutschen Staatsangehörigkeitsgesetz. Im Vordergrund der Einwanderungsproblematik steht die Frage, ob ein Staat überhaupt die Einwanderung beschränken darf. Der Autor setzt sich ausführlich mit den Antworten der politischen Philosophie und der moral-philosophischen Debatte über spezielle Pflichten auseinander und kommt zu der Kernthese der Arbeit, dass die USA und die Bundesrepublik Deutschland in der Zugehörigkeitsfrage mit den liberalen und sozialen Prinzipien bricht, auf die sich ihre jeweiligen Verfassungen gründen. kirs/difu

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265 S.

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Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie; 20