Die Besteuerung von international tätigen Sportlern.
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DE
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Münster
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ZLB: 99/1488
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DI
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Abstract
Die Arbeit beschränkt sich auf die Darstellung im Zusammenhang mit der Einkommensteuer und beginnt mit einer kurzen Skizze des Sportbegriffs und der Erläuterung wichtiger Begriffe. Zwei Fragen stehen im Mittelpunkt: Zum einen soll geklärt werden, aus welchen Tätigkeiten und Quellen Sportler überhaupt Einnahmen (Startgelder, Siegprämien, Gehälter, Versicherungsprämien, Sponsorengelder) erzielen, zum anderen, unter welche der in § 2 Abs. 1 EStG genannten sieben Einkunftsarten diese Einnahmen fallen. Darüber hinaus geht es um die spezifischen Probleme bei der Erhebung der Einkommensteuer eines in der Bundesrepublik steuerpflichtigen Sportlers. Diese hängen davon ab, ob der Sportler beschränkt oder unbeschränkt steuerpflichtig ist und davon, welcher Einkunftsart die Einkünfte angehören; nicht aber mehr davon, aus welchen Quellen diese Einkünfte des Sportlers stammen. Diese Fälle, ein im Inland tätiger Sportler, der im Ausland wohnt, und die Besteuerung eines internationale Tätigen und im Ausland wohnenden Sportlers, werden gesondert abgehandelt. Dritter Schwerpunkt gilt der Problematik der Zwischenschaltung einer anderen (natürlichen oder juristischen) Rechtsperson - mit Sitz im Ausland - unter der Frage nach einer missbräuchlichen Inanspruchnahme von Steuergesetzen und Doppelbesteuerungsabkommen. goj/difu
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XXVII, 204 S.