Virtuelle Stadt = Vitale Stadt?

Selbstverl.
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Eschborn

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ZLB: 2000/343

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Abstract

Es wird ein Szenario mit einer Zukunftsperspektive von 5 bis 15 Jahren erstellt, das ein mögliches Miteinander aller gesellschaftlichen Gruppen beschreibt. Dieses Zusammenwirken wird durch (informations-)technische Entwicklungen erheblich beeinflusst. Dass hier ein hohes Maß an Verantwortung besteht und diese Entwicklungen bewusst und aktiv positiv gestaltet werden können, ist zugleich Anlass wie zentrale These. Die Stadt der Zukunft, optimistisch als "Vitale Stadt" bezeichnet, wird in allen Bereichen stark virtuell geprägt sein. Wirtschaft, Verwaltung und Politik sind auf effiziente Informationsverarbeitung angewiesen, der Bürger wird sein Recht auf Information und aktive Beteiligung einfordern, Bildung und Freizeit werden sich zunehmend im Netz oder mit Hilfe des Netzes abspielen. "Vital" wird eine Stadt jedoch erst dann, wenn neben Veränderungen durch Informationstechnologien auch ein städtischer Wandlungsprozess stattfindet. Hier sind attraktive Innenstädte für die Bürger und engagierte Bürger für die Stadt zu nennen. Informationstechnologien können Unterstützung leisten, diese Entwicklungen müssen jedoch von allen gesellschaftlichen Gruppen angestoßen und getragen werden. difu

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48 S.

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AWV-Schrift; 01.599