Fiskaldisziplin in der Wirtschafts- und Währungsunion.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/1412

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DI

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Abstract

Laut Maastricht-Vertrag sind die Mitgliedstaaten der EU gehalten, übermäßige öffentliche Defizite zu vermeiden. Der 1997 verabschiedete "Stabilitätspakt" liefert die institutionelle Ausgestaltung der Koordinierung von Fiskaldisziplin. Die Arbeit versucht, die damit verbundenen ökonomisch-politischen Themenkomplexe systematisch zu analysieren. Insbesondere sind dies die Begründung des Koordinierungsbedarfs, die Frage nach der Kompetenzzuteilung für koordinierende Maßnahmen sowie die geeignete Wahl der Objekte und Verfahren der Koordinierung. Aus der Kritik des Stabilitätspaktes und den Erfahrungen in anderen föderalen Systemen (USA, Australien, Deutschland) werden Optionen für alternative Koordinierungskonzepte skizziert. difu

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326 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2365