Immigrant City - interkulturelle Ansätze in der Stadtentwicklung.
IIK-Verl.
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IIK-Verl.
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DE
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Hannover
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ZLB: 99/3382
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KO
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Abstract
Der Tagungsband wird eingeleitet mit einem globalen Überblick über Wanderungsströme hin zu den Städten, der Schilderung des immensen Verstädterungsprozesses auf den Kontinenten außerhalb Europas mit dem Resultat von Megastädten. In der Beschreibung des Ausmaßes und der Ursache von Einwanderung sowie der Akzeptanz und Aufnahme von Zuwanderern in den Städten sowie der Darstellung der Problematik bezogen auf die kulturelle Identität und Integration der zugewanderten StadtbewohnerInnen wird die Ambivalenz des Konzeptes der Immigration City verdeutlicht. Die weiteren Referate beziehen sich auf die lokale Ebene und konkrete Projekte. Am Beispiel der Stadt Dortmund wird ein Einblick in Ansätze kommunaler Planung für und mit MigrantInnen gegeben. Aus Sicht von Flüchtlingen und MigrantInnen wird die Stadtentwicklung Hannovers dargestellt. Als eine altes Phänomen wird der Wohnungsengpaß geschildert, dem mit neuen Versorgungskonzepten im Wohnungsbau begegnet werden sollte. Außerdem wird ein internationales Wohnkonzept, das in der Stadt Köln realisiert wurde, zur Diskussion gestellt. gb/difu
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81 S.
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Reihe Interkulturelle Arbeit in Niedersachsen; 1