Handlungsspielräume und -restriktionen eines kommunalpolitischen Umweltprogramms, aufgezeigt am Entwurf des ökologischen Abfallkonzepts des Landkreises Fürstenfeldbruck in den Jahren 1989 bis 1991 und seine heutige Bedeutung.

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München

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ZLB: 99/3487

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DI

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In einer Zeit, in der die Abfallproblematik schwer lösbar erscheint, gibt es einen gesamtgesellschaftlichen Konsens über eine dringend gebotene Gegensteuerung. Der Weg jedoch, dieses Ziel zu erreichen, ist nach wie vor umstritten. Setzt die eine Seite trotz aller Anstrengungen bei der Müllvermeidung auf die thermische Verwertung des Restmülls, ist für die Verbrennungsgegner nur eine gezielte und intensive Separierung der darin enthaltenen Wertstoffe und seine anschließende Deponierung denkbar. Ziel der Arbeit ist es, Vorgeschichte, Diskussionsverlauf, Argumentation und Durchführung eines Konzepts zur ökologischen Abfallentsorgung fundiert zu skizzieren. Am Beispiel des ökologischen Abfallkonzepts des Landkreises Fürstenfeldbruck wird für den Zeitraum der Jahre 1989 bis 1991 ein solcher Versuch beschrieben und seine heutige Bedeutung aufgezeigt. Handlungsräume und -restriktionen, die sich zeigten, werden beschrieben. Fragen, wie Abfallpolitik vor Ort aussieht, wo sie erdacht und wie sie durchgeführt wird, warum man sie benötigt und wer an den seinerzeitigen Entscheidungsprozessen beteiligt war, werden herausgearbeitet und beantwortet. sg/difu

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332 S., Anh.

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Tuduv-Studien. Reihe Politikwissenschaften; 74