Suburbia - Postsuburbia - Zwischenstadt. Die jüngere Wohnsiedlungsentwicklung im Umland der großen Städte Westdeutschlands und Folgerungen für die Regionale Planung und Steuerung.
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DE
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Hannover
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ZLB: 2000/335-4
BBR: C 27 022
DST: Gc 180/143
BBR: C 27 022
DST: Gc 180/143
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DI
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Abstract
Bevölkerungszuwachs und Wohnungsnot, Abwanderung aus den Kernstädten oder soziale Polarisation, Segregation und andere Entwicklungen haben dazu geführt, dass die Stadt-Umland-Thematik in den 90er Jahren eine Renaissance erlebte und entgegen der Erwartung der räumliche Expansionsprozess in den Stadtregionen ungebrochen ist. Bei der Standortwahl werden mehr und mehr die preisgünstigere Peripherie und die Achsenzwischenräume bevorzugt. Die Arbeit untersucht die aktuellen Prozesse der Wohnsiedlungsentwicklung in den sub- und postsuburbanen Räumen der großen Städte Westdeutschlands. In einem theoretischen Teil wird zunächst ein Überblick über wichtige Erklärungsansätze und Konzepte der Entwicklung des städtischen Umlandes gegeben. Der wissenschaftliche Diskussionsstand (Suburbia - Postsuburbia - Zwischenstadt) wird in einem umfangreichen empirischen Teil anhand zahlreicher Daten für die Regionen Dortmund-Nordost, München-Nordost und Stuttgart aufgearbeitet und überprüft. Die Analyse mündet in politische und planungspraktische Folgerungen für eine modernisierte Planung und Steuerung auf stadtregionaler Ebene, die vor institutionellen Innovationen (sekundär kommunale Selbstverwaltungsstrukturen als Reformkonzept für Regionen) nicht Halt machen und als Impuls für die zukünftige Diskussion dienen sollen. goj/difu
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XIV, 388 S.
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ARL-Arbeitsmaterial; 262