Leipzigs bürgerliche Presse in der Weimarer Republik. Wechselbeziehungen zwischen gesellschaftlichem Wandel und Zeitungsentwicklung.

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Leipzig

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ZLB: 98/976

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DI

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Abstract

Der Zeitungsmarkt einer Großstadt spiegelt auch die politische und wirtschaftliche Situation einer urbanen Struktur wider. Erst mit dem Entstehen der ersten deutschen Demokratie nach dem 1. Weltkrieg war es möglich, politisch offene Medienkultur zu betreiben. Am Beispiel eines Sonderfalls der Stadt Leipzig werden verschiedene Einflussfaktoren aufgezählt, die dazu führten, dass die "Leipziger Neuesten Nachrichten" inmitten einer sozialdemokratischen und prodemokratischen Hochburg als die auflagenstärkste und konkurrenzlos konservative und offen die Nationalsozialisten unterstützende Tageszeitung auftreten konnte. Der Autor beschränkt sich neben der vergleichenden Inhaltsanalyse der damaligen Tageszeitungen auf der Ebene der formalen Struktur des angebotenen Lesestoffs auf Gültigkeit und Zuverlässigkeit der Informationen. Die Zusammensetzung der direkt auf die Presse einwirkenden Umweltfaktoren und die Arbeit der Konkurrenz durch den Ullstein-Verlag ist ein Nebenziel der Untersuchung. mabo/difu

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324 S.

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