Deutschland im Strukturwandel. Strukturberichtserstattung 1997.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 99/3199-4
BBR: C 26 579
BBR: C 26 579
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Abstract
Der Hauptbericht skizziert zunächst als Referenz für die Analysen die Grundmuster des Strukturwandels in West- und Ostdeutschland und arbeitet einige Felder der Wirtschaftspolitik heraus, die für den Strukturwandel in den letzten Jahren prägend waren: die Makropolitik (Geld-, Lohn- und Finanzpolitik) im Spannungsfeld von deutscher Vereinigung und europäischer Währungsunion und die Strukturpolitik (Infrastrukturpolitik und Subventionspolitik). Als Basis für die Analysen und Bewertungen der deutschen Position in der internationalen Arbeitsteilung werden Konzepte zur Beurteilung von Volkswirtschaften im internationalen Standortwettbewerb (Produktivitäten, Lohnstückkosten und Wechselkurse) diskutiert. Die von den außenwirtschaftlichen Trends und den Reaktionen der Wirtschaftspolitik ausgehenden Impulse für den Strukturwandel werden in den für Unternehmensverhalten zentralen Variablen abgebildet. Ein Abschnitt beschäftigt sich mit der Gewinn- und Renditeentwicklung in West- und Ostdeutschland; darauf aufbauend werden die gesamtwirtschaftlichen und sektoralen Investitionsdeterminanten untersucht. Weiterhin werden die Konsequenzen für das Produktionspotential und seine Auslastung in West- und Ostdeutschland aufgezeigt. Es werden die aus den technologischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen zu erwartenden Konsequenzen für die Organisation der Produktionsprozesse im Vorleistungsbereich aufgegriffen und mittels der Input-Output-Rechnung analysiert. Die Konsequenzen des Strukturwandels für die Beschäftigung sind in die einzelnen Analyseschritte integriert - beispielsweise aus der Perspektive der weltwirtschaftlichen Arbeitsteilung oder aufgrund des Investitionsverhaltens der Unternehmen. Anhand von Kennziffern des betrieblichen Stellenauf- und -abbaus sowie der Arbeitskräftefluktuation wird die Flexibilität des Beschäftigungssystems analysiert. goj/difu
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XIII, 400 S.
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Beiträge zur Strukturforschung; 179