Staatsordnung und Kommunalverfassung. Die Formierung moderner Gemeindekonzeptionen in Württemberg zwischen Ancien Régime und Frühkonstitutionalismus.

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ZLB: 98/523

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Abstract

Am Beispiel Württembergs untersucht die Studie, wie der Liberalismus auf die Gemeinde kam. Ausgehend vom späten 18. Jahrhundert bietet die Studie einen historischen Gesamtzusammenhang, innerhalb dessen Gemeindekonzeptionen der staatlichen und gesellschaftlichen Eliten über die Rheinbundzeit bis in die Epoche des Frühkonstitutionalismus dargestellt werden. Durch die dualistische Form des Herzogtums Württemberg waren die politischen Kräfte immer wieder gezwungen, den Standort zu bestimmen und die Position neu zu begründen. Für diesen Einzelstaat besteht für die Zeit ab 1815 eine zahlreiche einschlägige Überlieferung, ferner fiel die Gemeindeverfassung in die Kompetenz des Einzelstaates. kirs/difu

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263 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 723