Öffentlich-private Partnerschaften zur regionalen Entwicklung. Theoretische Grundlagen und Fallstudien in der Schweiz.
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CH
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St. Gallen
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ZLB: 99/1761
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DI
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Abstract
Die Arbeit verfolgt das Ziel einer Klärung der theoretischen Grundlagen öffentlich-privater Partnerschaften in der regionalen Entwicklung und deren Ausgestalteung. Die Entwicklung der theoretischen Grundlagen verfolgt einen multidisziplinären Ansatz, der nicht nur die Ökonomie berücksichtigt, sondern auch Überlegungen und Theorien aus Soziologie und Psychologie, aus den Verwaltungswissenschaften und der Managementlehre einbezieht. Als Forschungsmethode der empirischen Untersuchungen wurde das Instrument der Fallstudien (über je eine Partnerschaft im Kanton Zug und im Kanton Wallis) gewählt, mit einer vorgeschalteten Pilotstudie in der Region Thun. Beantwortet werden in der Auswertung der empirischen Forschung die im theoretischen Teil begründeten Fragen: Welche Bedeutung haben allgemein öffentliche und private Akteure sowie insbesondere Partnerschaften für die regionale Entwicklung? Welche Faktoren sind für die Kooperation von Akteuren ausschlaggebend? Wie entstehen Partnerschaften? Welche öffentlichen und privaten Akteure beteiligen sich an Partnerschaften und aus welchen Gründen? Wie müssen die Strukturen und Verfahren für das Management von Partnerschaften ausgestaltet werden, damit sie möglichst gut funktionieren? goj/difu
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VI, 278 S.
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Dissertation; 2155