Die Liberal-Demokratische Partei Deutschlands. Eine Blockpartei unter der Führung der SED.

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Münster

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ZLB: 98/576

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Abstract

Die Liberaldemokratische Partei Deutschlands (LDP/LDPD) existierte in der DDR auch nach der Etablierung der SED weiter. Auf Grund des nicht vorhandenen Zuganges zu Quellen in den DDR-Archiven war das Geschichtsbild zur LDPD innerhalb der DDR in der westlichen Geschichtsforschung stark verzerrt. So wurden liberaldemokratische Vorstandsmitglieder nach allgemeiner Auffassung zu Handlangern degradiert. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Parteien- und Herrschaftsgeschichte der DDR. Als Einschnitte wurden hier die Jahre 1952 (Anerkennung der Hegemonie der SED) und 1961 (Mauerbau) genommen. Inwieweit sich die Liberaldemokraten der politischen Praxis der Überwachung und Manipulierung der Bevölkerung widersetzten, sie tolerierten oder gar aktiv unterstützten und in ihr aktiv waren, stellt die Leitfrage der Abhandlung dar. Thematische Schwerpunkte bilden einerseits das Verhältnis zwischen der politischen Spitze und der Mitgliedschaft, andererseits innerparteiliche Entwicklung, die auf die Disziplinierung der Liberaldemokraten hinausliefen. mabo/difu

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360 S.

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agenda Geschichte; 10