Ökonomische Instrumente der Umweltpolitik in den Reformländern Mittel- und Osteuropas. Die Beispiele Polen und Tschechien.
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: 99/2591
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Abstract
Die Arbeit gibt eine Darstellung von Genese, Stand und Perspektive der ökonomischen Instrumente der Umweltpolitik in den beiden Reformländern Polen und Tschechien im Kontext demokratischer, wirtschaftlicher und umweltpolitischer Entwicklungen. Die angestrebte Übernahme von umweltökonomischen Instrumenten, die sich in entwickelten Industrieländern bewährt haben oder in der Diskussion befinden, resultiert aus den spezifischen Bedingungen der Transitionsprozesse, die eine größere Marktkonformität erfordern. Der Handlungsbedarf besteht sowohl in der Unterstützung dieser Länder als auch in der Abstimmung bzw. Harmonisierung eigener Konzeptentwicklung und Anwendung. Letzteres hat im Hinblick auf die Erweiterung der EU nach Mittel- und Osteuropa eine gesamteuropäische Perspektive. Fragen stellen sich dabei sowohl bei der deklarierten Integration der Umweltpolitik in andere Politikbereiche als auch bei der Entwicklung einer gemeinschaftlichen Umweltpolitik. Das Schwergewicht der Arbeit liegt auf der Darstellung der Privatisierungsprozesse. Ökonomische Instrumente der Umweltpolitik sind Marktmechanismen, deren Funktionieren definierte Eigentumsrechte voraussetzt. Ein Exkurs in Form einer Ex-post-Betrachtung umweltökonomischer Instrumentalisierung in plansozialistischen Gesellschaften verdeutlicht deren ökonomie-theoretisches und -praktisches Versagen aufgrund des Fehlens dieser Voraussetzung. goj/difu
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196 S.
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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 33