Radioaktivitätsmessungen in der Umgebung der Bergehalde Crossen und Abschätzung der Strahlenexsposition.

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Regensburg

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ZLB: 98/3512-4

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DI

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Abstract

Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten mußte auch die Verantwortung für einige Altlasten aus dem Bergbau der ehemaligen DDR übernommen werden. So wurde bis Ende 1989 im sächsischen Crossen das uranhaltige Gestein der WISMUT aufbereitet. Nach Schließung des Werkes blieb eine Halde zurück, die eine sehr hohe Aktivitätskonzentration an Uran und seinen Folgeprodukten aufweist. Ziel ist, die Strahlenexposition der Halde zu untersuchen und vor allem die Strahlendosis, die für die ansässige Bevölkerung der Stadt entsteht, abzuschätzen. Hauptaugenmerk wurde dabei auf das Nuklid Pb-210 gelegt, da es im Haldenmaterial in sehr hoher Aktivitätskonzentrationen vorkommt und dazu eine hohe Radiotoxizität aufweist. mabo/difu

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Ill, 118 S.

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