Kirche, Staat und Politik in Dresden zwischen 1975 und 1989.

Böhlau
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Böhlau

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Köln

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ZLB: 99/1855

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DI

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Abstract

Der Autor untersucht das politische Verhalten von Staat und Kirchen in Dresden von der Verabschiedung der KSZE-Schlußakte von Helsinki bis zur friedlichen Revolution in der DDR. Dabei entsteht das Bild einer vielfältig aktiven sächsischen Landeskirche, die in einer mühevollen internen Auseinandersetzung ihre Eigenständigkeit gegenüber einem uneinheitlichen staatlichen Machtapparat im "Modrow-Bezirk" ständig neu formulieren mußte. Ergänzt wird der christliche Beitrag zur politischen Geschichte Dresdens und der DDR von einer wachsenden Schar engagierter Katholiken, die ihre Kirche in Bewegung zu bringen versuchte. Die Studie verdeutlicht, wie Dresdner Christen der politisch brisanten DDR-Ökumene entscheidende Impulse geben konnten. difu

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521 S.

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Geschichte und Politik in Sachsen; 7