Treuhand / BvS. Unternehmenspolitik und Organisationsentwicklung in der Transformation.
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DE
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Münster
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ZLB: 98/1986
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DI
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Abstract
Die Treuhandanstalt ist ein Paradebeispiel für eine lernende Organisation, die sich auch die grundlegendsten Regeln selbst erarbeiten mußte. Es mußten zwangsläufig unternehmenspolitische und organisatorische Ansätze von hohem innovativem Charakter entstehen, deren Beschreibung Gegenstand der Arbeit ist. Die Grobstruktur der Arbeit orientiert sich an einer chronologischen Beschreibung der Entwicklung von Treuhandanstalt und BvS in vier Phasen - einsetzend mit der durch den Beschluß des Ministerrats der DDR gegründeten "Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des volkseigenen Vermögens". Der zweite, inhaltliche Gliederungspunkt richtet sich nach den Tätigkeitsfeldern, die in unternehmenspolitscher Hinsicht wie auch im Hinblick auf die öffentliche Wahrnehmung den Schwerpunkt bilden: Privatisierung und Reprivatisierung, Sanierung und Abwicklung. Zu den ebenfalls behandelten zusätzlichen Tätigkeitsfeldern gehören die hoheitlichen Aufgaben, der Umgang mit besonderen Vermögensgruppen (der Partei, Koko-Unternehmen usw.), das Altlastenmanagement. In der Zusammenfassung wird noch einmal die Fülle der neuen Ansätze der THA/BvS nach dem Anwendungsbereich kategorisiert: die Auswirkungen auf das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik (die bedeutende Ausweitung der M&A-Geschäfte, eine eigenständige Geldmarktfinanzierung), Instrumente des operativen Geschäftes (das arbeitsmarktpolitische Instrumentarium, Auffanglösungen bei Unternehmen), eine durch geringe Regelungsdichte und weitem Handlungsspielraum der Mitarbeiter gekennzeichnete Unternehmenspolitik. goj/difu
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199 S.