Rechte, Pflichten, Allgemeinwohl. Hamburger Organisationen der Beamten und Staatsangestellten bis 1933.

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ZLB: 98/526

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DI

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Abstract

Die Hamburger Beamtenorganisationen entstanden etwa im Jahr 1890. Seitdem hat die Stadt als "Gewerkschaftshochburg" stets im Zentrum gesellschaftlicher Auseinandersetzungen gestanden. Das Spannungsverhältnis zwischen "Wohl der Allgemeinheit" und "Vertretung partikularer Interessen" durchzieht die beamtenpolitischen Verlautbarungen und Aktionen in dem Untersuchungszeitraum 1890 bis 1933. So wurden bei der Gründung des Deutschen Beamtenbundes (DBB) die "Wohlerworbenen Rechte" der Beamten in der Reichsverfassung verankert. Die Vereinbarkeit des Steitrechts mit den Satzungen war damals, wie heute, eine vieldiskutierte Frage. mabo/difu

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536 S.

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