Aufbruch, Krise und Erneuerung. Die Christlich-Soziale Union 1945 bis 1955.

Oldenbourg
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ZLB: 99/1399

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DI

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Abstract

Die CSU erlebte 1945/1946 einen fast kometenhaften Aufstieg und eilte von Wahlsieg zu Wahlsieg. Innere Auseinandersetzungen ließen die ungefestigte Sammlungspartei aber nicht zur Ruhe kommen und brachten sie wiederholt an den Rand der Spaltung. Diese Flügelkämpfe, die noch heute mit so schillernden Persönlichkeiten wie Josef Müller, besser bekannt als Ochsensepp, Fritz Schäfer oder Alois Hundhammer in Verbindung gebracht werden, drohten die politisch-programmatischen Gemeinsamkeiten aus den Gründungstagen rasch aufzuzehren. Erst mit der Wahl Hans Ehards zum Landesvorsitzenden im Mai 1949 begann sich die Situation zu entspannen, freilich um einen hohen Preis: die Partei verfiel, Lethargie machte sich breit. Hinter der konservativen Fassade formierten sich aber reformbereite Kräfte, die sich um den jungen Franz Josef Strauß scharten und deren Stunde erst nach der bayerischen Landtagswahl vom November 1954 schlug, als die CSU den Weg in die Opposition antreten mußte. difu

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VII, 554 S.

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Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte; 41