Die interregionale Konvergenz der Arbeitsproduktivitäten. Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung von öffentlichen Inputfaktoren und des Finanzausgleichs.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 99/792

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DI

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Abstract

Die Untersuchung geht der Frage nach, ob Regionen sich im Laufe der Zeit in bezug auf ihre ökonomische Leistungsfähigkeit angleichen und welche Rolle der Staat als Wachstumsdeterminante in diesem Prozeß spielt. Sie beginnt mit einem Überblick über theoretische und empirische Konvergenzkonzepte; neoklassische und endogene Wachstumsmodelle und die sich aus ihnen ableitenden Konvergenzhypothesen werden unterschieden. Im folgenden Abschnitt wird der Frage nachgegangen, wie öffentliche Inputfaktoren den Wachstumsprozeß beeinflussen und die theoretische Grundlage für ein Stromgrößenmodell gelegt, aus dem sich eine durch finanzpolitische Maßnahmen bedingte Konvergenzphase ableiten läßt. Mit Hilfe verschiedener empirischer Methoden wird dann gezeigt, wie sich die bundesdeutschen Länder in der Nachkriegszeit in bezug auf ihre Arbeitsproduktivität angeglichen haben und welche Rolle der föderale Staat in diesem Prozeß gespielt hat. Schließlich wird die allokative Wirkung eines Finanzausgleichs unter föderalen Staaten und auf Basis eines einfachen Zwei-Regionen-Modells die Auswirkungen einer Steueraufkommensnivellierung auf die Wachstumsraten und Niveaus der regionalen Arbeitsproduktivitäten analysiert. goj/difu

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192 S.

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Finanzwissenschaftliche Forschungsarbeiten; 67