Österreichisches Bergsportrecht. Der freie Zugang zur Natur.

Verl. Österreich
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Wien

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ZLB: 99/797

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Abstract

Die Arbeit beleuchtet aus rechtlicher Sicht das Spannungsverhältnis zwischen Tourismus und Fremdenverkehr mit den Interessen der Bergsportler (Bergsteiger, Mountainbiker, Paragleiter) und anderen Natursuchenden auf der einen Seite und den Bodeneigentümern, Bauern und Jägern auf der anderen Seite. Im ersten Teil werden dabei zuerst allgemein jene Rechtsinstitute, die ausgehend vom Grundeigentum Rechtsquelle für ein Betretungsrecht sind, dargestellt. Diese sind verwaltungsrechtlicher (Gemeingebrauch) sowie privatrechtlicher (z.B. Servituten) Natur. In zwei weiteren Abschnitten werden dann die Inhaltsschranken dieser Betretungsrechte (Wald, Berg- und Ödland sowie öffentliche Straße und Weg) und die sich durch weitere verwaltungsrechtliche Vorschriften (z.B. Naturschutz und Jagdrecht) ergebenden Ausübungsschranken behandelt. goj/difu

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187 S.

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Juristische Schriftenreihe; 116