Landschaften als Gegenstand von Planung. Theoretische Grundlagen ökologisch orientierten Planens.
E. Schmidt
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
E. Schmidt
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 99/457
BBR: A 13 407
BBR: A 13 407
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit untersucht, inwieweit bei der Entwicklung eines Verständnisses ökologisch orientierten Planens erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Begriffskategorien und Denkansätze eingesetzt werden können, um den leistbaren Beitrag ökologischer Wissenschaften, das Verhältnis von Ökologie und Planen, den Ablauf von Planungsprozessen und einzelne planerische Fragestellungen zu kennzeichnen und zu erklären. Im Ergebnis zeigt sich ein entscheidender Unterschied zwischen ökologischen Wissenschaften und Planung im Überwiegen des Erkenntnisbezuges einerseits und des Handlungsbezuges andererseits. Es wird deutlich, daß man Landschaften nicht so "holistisch" planen kann, wie es der wissenschaftliche Ansatz erfordert. Die Planung, die immer eine reduktionistische Betrachtungsweise annehmen muß, muß jedoch versuchen, als Grundlage für darauf aufbauende Planungsaussagen die Landschaften hinsichtlich des Zusammenwirkens ihrer Bestandteile ganzheitlich zu interpretieren. Die Arbeit gibt weiterhin Hinweise zum Vorgehen bei den Arbeitsschritten der Datensammlung und Analyse, Prognose, sowie Bewertung, um diese aus wissenschaftstheoretischer wie planerischer Sicht abzusichern. eh/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XII, 331 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zur Umweltgestaltung; A 139