Rückbau von Siedlungsabfalldeponien. Schrittfolge und Entscheidungskriterien bei Planung und Ausführung.

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Braunschweig

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ZLB: 97/3571

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DI

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Abstract

Der Rückbau von Deponien hat unter dem Aspekt der Deponieraumgewinnung bzw. Standortgewinnung für eine andere Nutzung in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Deponierückbau bedeutet den Abtrag von Abfallablagerungen und die erneute Deponierung der Abfälle im Anschluß an eine mögliche Verwertung oder Behandlung der Abfälle oder von Abfallteilströmen. Dabei ist grundsätzlich davon auszugehen, daß die Abfälle durch eine höhere Verdichtung und ggf. eine Massenreduktion bei der erneuten Ablagerung weniger Deponievolumen als zuvor in Anspruch nehmen. Die Arbeit befaßt sich allein mit dem Rückbau von Siedlungsabfalldeponien. Den Schwerpunkt bildet dabei der Rückbau unter dem Aspekt einer Verlängerung der Nutzungsdauer eines bestehenden Deponiestandortes. Es wird versucht, eine komplexe Betrachtung des Deponierückbaus zu liefern. Diese umfaßt alle Maßnahmen beginnend mit dem Abtrag der Deponie über eine mögliche Verwertung und Behandlung der rückgebauten Abfälle bis zur erneuten Ablagerung. Die untersuchten Versuchsdeponien wurden in den Jahren 1976 bis 1981 auf dem Gelände der Zentraldeponie in Braunschweig gebaut. sg/difu

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XII, 207 S.

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