Rohstoffsicherung für den Steine- und Erdenbergbau, dargestellt am Beispiel des Landes Brandenburg.

Mainz
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Mainz

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Aachen

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ZLB: 99/469

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Abstract

In den neuen Bundesländern existiert noch die Möglichkeit die Ziele der Sicherung oberflächennaher Rohstoffe zu artikulieren und als fachplanerisches Konzept in den landesplanerischen Abwägungsprozeß einzubringen. Die Untersuchung zeigt exemplarisch am Beispiel des Landes Brandenburg, wie ein Rohstoffsicherungskonzept als Beitrag für die Raumordnung und Landesplanung aufgebaut und gestaltet sein könnte. Der Steine- und Erdenbergbau des Landes Brandenburg wird beschrieben, insbesondere seine gesamtwirtschaftliche Bedeutung. Aufgrund der Besonderheiten und Einmaligkeit der Umstrukturierungen bei der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wird der Strukturwandel des Steine- und Erdbergbaues in seinen maßgeblichen Bereichen Bergbauplanung, Betriebsstruktur, Bergtechnik und Aufbereitung dargestellt. Die Darstellung der Bergbauplanung aus Sicht der bergrechtlichen Genehmigungsverfahren sowie der begleitenden raumordnungsrechtlichen Bestimmungen zeigt, inwieweit die vorhandenen juristischen Bestimmungen dem Anspruch einer Rohstoffsicherung genügen. sg/difu

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III, 115 S., Anh.

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