London zwischen Naturalismus und Moderne. Literarische Perspektiven einer Metropole.

Winter
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Heidelberg

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ZLB: 98/2200

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Abstract

Die Arbeit behandelt die Geschichte der englischen Stadtliteratur in der Zeit zwischen 1880 und 1910, die durch die Industrielle Revolution eingeleitete Umbruchphase von einer ländlichen zu einer urbanen Gesellschaftsform, eine ganz besondere Prägung erhält. Zu dieser Zeit war die literarische Auseinandersetzung mit der Großstadt neben sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzungen tonangebend. Der Roman erfaßte das psychologische und soziale Spannungsfeld der Metropole in all seiner Komplexität am besten. Die bedeutsamsten Literaten sind Arnold Bennett, Joseph Conrad, George Gissing, John Galsworthy, Henry James, Arthur Morrison und H. G. Wells. Die Autorin untersucht die literarische Perspektive der Stadt anhand der Unterteilung in drei Hauptgruppen: Provinz und Metropole, innerstädtische Perspektiven und soziale Wirklichkeit. kirs/difu

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430 S.

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Anglistische Forschungen; 250