Integriertes Wohnen im städtebaulichen Kontext.
Krämer
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Krämer
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 98/1739-4
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SW
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Abstract
Die städtebauliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte ist geprägt durch eine wachsende Trennung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Bildung und Erholung. Zu den Folgen dieser zunehmenden Trennung der einzelnen Funktionen gehören monofunktionale Siedlungen mit hohem Flächenverbrauch, der Verlust an urbanen Qualitäten in den gewachsenen städtebaulichen Gebieten und eine steigende Verkehrsbelastung. Mit der Auslobung ihres zweiten Gestaltungspreises zum Thema "Integriertes Wohnen im städtebaulichen Kontext" wollte die Wüstenrot Stiftung eine Übersicht über neue Wohn- und Siedlungsformen schaffen, die wichtige Impulse für eine städtebauliche Entwicklung unter dem Gesichtspunkt des integrierten Wohnens geben könnte. Die Veröffentlichung präsentiert ausführlich die Wettbewerbsergebnisse. Die ausgewählten Beispiele zeigen, wie die Funktionen Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Bildung und Freizeit in sinnvoller Weise wieder zusammengeführt werden können und welche Aspekte für das integrierte Wohnen im städtebaulichen Kontext zu berücksichtigen sind. difu
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96 S.