Wandel kommunaler Lebenslagen, Kriminalität und Sanktionserwartungen. Bevölkerungsbefragung in einer städtischen Region Thüringens 1991/92 (Jenaer Kriminalitätsbefragung).
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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ZLB: 98/1485
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Abstract
Die mit der Vereinigung eröffneten radikalen gesellschaftlichen Umwälzungen in Ostdeutschland bieten Gelegenheit, gleichsam wie in einem gesellschaftlichen Großversuch den Zusammenhang von sozioökonomischen, politischen, moralischen, geistigen und rechtlichen Rahmenbedingungen und dem Verhalten großer Menschengruppen zu beobachten. Als Teil eines, die kommunalen Gemeinwesen von West- und Ostdeutschland vergleichenden Gesamtprojekts "Gesellschaftliche Umwälzung von Lebensverhältnissen, deviantes Verhalten und Kriminalität" legt der Band die Ergebnisse des ostdeutschen Teilprojekts vor, die in Untersuchungen in den Thüringer Städten Jena und Kahla um die Jahreswende 1991/92 ermittelt wurden. Die Daten der schriftlichen Befragung geben Auskunft über die Kriminalitätslage und ihre Reflexion in der Bevölkerung, mikrosoziale Verhältnisse, Werte und Devianz (Alkohol, Drogen) und über die Haltungen zu Sanktionen. Eine Besonderheit der Untersuchung liegt in dem Versuch, das Makrostrukturelle und die Veränderungen im sozialen Nahraum des Menschen mit den in der bisherigen Sozialisation gewachsenen Persönlichkeitsspezifika zu verbinden. Diese personale Dimension basiert auf der Anwendung einer überarbeiteten Form des Freiburger Persönlichkeitsinventars (FBI-R). Die Anlage enthält alle Tabellen der Primärdaten und die Fragebögen. goj/difu
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XII, 202 S., Anh.
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Kriminologische Forschungsberichte; 56