Transnationale Migration.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 98/763
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SW
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Abstract
Der einleitende Beitrag zur Geschichte und Theorie der internationalen Migration stellt sowohl Kontinuitätslinien wie auch qualitative Neuerungen fest. Letztere stellen v.a. die von den Staaten eindeutig formulierten Zu- und Abwanderungsklauseln der vergangenen Jahrzehnte. Die These einer tendenziellen Entkoppelung von sozialem Raum und Flächenraum kann sowohl das Nicht-Wandern wie auch Gründe für Migration erklären, wie der anschließende Aufsatz zeigt. Die Analyse der spezifischen Voraussetzung der internationalen Migration von Frauen zeigt entgegen der Kulturkonfliktthese, daß diese eine sehr aktive Rolle bei der Entwicklung transnationaler sozialer Räume spielen. Einige Beiträge aus der nordamerikanischen Forschung haben die wirtschaftlichen und kulturellen Kontraste zwischen dem karibischen Raum, Mexiko und den USA zum Inhalt. Andere vorgestellte Untersuchungen behandeln die Wanderung von Hochqualifizierten und die Probleme des brain drain, die einzelnen Elemente des transnationalen Raumes Frankreich-Maghreb, die Situation farbiger Deutscher sowie die Implikationen transnationaler Migration vor dem Hintergrund der Globalisierung. eh/difu
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372 S.
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Soziale Welt; Sonderbd. 12