Virtual cities. Die Neuerfindung der Stadt im Zeitalter der globalen Vernetzung.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Basel

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ZLB: 97/2348
BBR: B 13 546

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Abstract

Die Städte sind dabei, sich radikal zu verändern. Die alten Muster, nach denen die Abläufe des städtischen Lebens um ein Wirtschafts- und Verwaltungszentrum herum angeordnet waren, verlieren zunehmend ihre räumlich und zeitlich integrierende Funktion: Verwaltungen werden aus dem Zentrum ausgelagert, Einkaufszentren und Industriegebiete an die Peripherie verlegt. Die integrierende Funktion der Zentren wird mehr und mehr durch Informationsstrukturen ersetzt, die raum- und zeitunabhängig sind. Werden die Städte deshalb veröden, verlieren sie ihre Funktion, Orte des Wissens, der Kreativität und der Kultur zu sein? Das Gegenteil ist der Fall. Die Krise der Stadt des 20. Jahrhunderts ist die Chance des städtischen Lebens im 21. Jahrhundert. Dabei stellen sich eine Reihe von Fragen: Wie können Städte mit Hilfe von Informationstechnologien intelligent werden? Wie kann das in den Städten angesammelte Wissen nutzbringend für die Informationsgesellschaft eingesetzt werden? Können Städte dadurch auch eine neue wirtschaftliche Bedeutung gewinnen? Welche Aufgaben erwarten die Stadtplaner und Architekten bei der Neuerfindung der Stadt im Zeitalter der globalen Vernetzung. Fachleute beantworten diese Fragen und eröffnen Perspektiven, die sich aus den neuen Technologien ergeben. difu

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256 S.

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