Öko-Optimismus. 2. Aufl.

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Düsseldorf

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ZLB: 96/1812

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Abstract

Der Band will die Erfolge und Fortschritte in Umweltbewegung und -politik vorstellen. Dabei wird ein Weltbild kritisiert, das auf einer scharfen Polarisation zwischen "Ökochondern" und deren Feindbildern beruht. Kritik wird auch geübt an bestimmten Lebensweisen. So führen Umweltbelastungen oft zu übertriebenen Ängsten und Verhaltensweisen. Pseudowissenschaftlich arbeitende Fachleute profitieren von solchen Einstellungen. Falsch verstandener Umweltschutz ist oft bei bestimmten Tierschutzorganisationen zu finden. Kampagnen zum Tier- und Naturschutz gehen in die falsche Richtung, wenn sie auf Gefühle statt auf ökologische Fakten setzen. Die derzeitige Diskussion einer nachhaltigen Entwicklung birgt die Gefahr, daß schöne Bilder wie das Motto: "Wir dürfen nur von den Zinsen leben, ohne das Kapital anzurühren" über tatsächlich unauflösbare Widersprüche hinwegtäuschen. So kann die Verantwortung für die künftigen Generationen leicht auf Kosten der jetzigen Generation der armen Teile der Weltbevölkerung gehen. eh/difu

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342 S.

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