Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" und Mittelstand - Erfolg und Reformbedarf.

Schäffer-Poeschel
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Schäffer-Poeschel

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Stuttgart

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ZLB: 97/173
BBR: B 13 324

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Abstract

Es werden die Konzeptionen der Gemeinschaftsaufgabe, der Einsatz des strukturpolitischen Instrumentariums sowie die unterschiedliche Förderpraxis in den einzelnen Bundesländern dargestellt, bezogen auf die regionale Wirtschaftspolitik, d.h. auf deren Verteilung ökonomischer Aktivitäten im Raum. Es zeigt sich, daß das prioritäre Ziel der Gemeinschaftsaufgabe, Unternehmen zu motivieren zusätzliche, wettbewerbsfähige Dauerarbeitsplätze zu schaffen oder zu sichern von den meisten geförderten Unternehmen erfüllt wird. In diesem Zusammenhang sind besonders die kleinen und mittleren Unternehmen hervorzuheben, die nicht nur überproportional an der Errichtung von Arbeitsplätzen beteiligt waren, sondern auch verhältnismäßig weniger GA-Mittel je geschaffenem Arbeitsplatz einsetzten. Die Ergebnisse führen zu der Frage, ob die Gemeinschaftsaufgabe nicht einer grundlegenden Reform im Sinne einer Reduktion und einer grundlegenden Vereinfachung bedarf, um so Fehlentwicklungen zu korrigieren und einen effizienten Mitteleinsatz zu gewährleisten. difu

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VII, 122 S.

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Schriften zur Mittelstandsforschung; 70