Form, Element und Ordnung von Zwischenraum. Theoretische und konzeptionelle Grundlagen für eine postindustrielle Zwischenraumgestaltung.

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Aachen

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ZLB: 2002/2438

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DI

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Abstract

Der Terminus "Zwischenraum" (Intermediary Space) wurde 1979 von dem japanischen Architekten K. Kurokawa eingeführt. Das Thema wurde in Europa auch von den Architekten wie Bruno Taut, M. Trieb, B. Loderer, K. Kowalski, B. Tschumi und in den USA von Peter Eisenman behandelt. Zwischenraum vereinte und harmonisierte mit seiner hybriden Charakteristik Teil und Ganzes; innen und Außen; Architektur und Natur; Vergangenheit und Gegenwart im städtischen Raum im vorindustriellen Zeitalter: Bedauerlicherweise ist der Zwischenraum infolge der Gebäude- und Stadtformwandlungen dezimiert oder in manchen Fällen definitiv verschwunden. Demzufolge ist der gegenwärtig Stadtraum geteilt in zwei entgegengesetzte Welten: Teil - Ganzes; Innen - Außen; Architektur - Natur; Vergangenheit - Gegenwart. Um eine kontinuierliche und komplementäre Beziehung der vier angesprochenen dualistischen Achsen, nämlich eine ausgewogene Mensch-Architektur-Natur-Zeit-Beziehung (MANZ) im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung wiederherzustellen, ist die baldige Integration des Zwischenraums in die oben genannten Bereiche unverzichtbar. Die Ursachen für den Verlust des Zwischenraums aufgrund der mentalen, theoretischen und praktischen Defizite aufzudecken und die aktuellen Ansatzpunkte für die Integration des Zwischenraums im postindustriellen Zeitalter zu liefern. difu

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IX, 435 S.

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Berichte aus der Architektur