Niederflurantriebe für Staßenbahnen und Omnibusse. Drehstromtechnik für Rad- und Achsantriebe mit neuen Perspektiven für Netz- und Dieselbetrieb. Dokumentation des Seminars "Umbruch der Antriebstechnik durch Niederflurbauweise von Straßenbahnen und Omnibussen" 29.-30. Juni 1995 in Essen.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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ZLB: 96/1502

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Die Niederflurbauweise ist nicht neu, aber erst in den letzten Jahren wurde die Bedeutung richtig erkannt. Die Hersteller der Linienomnibusse, Stadt- und Straßenbahnen entwickeln neue Lösungen für schnellen und bequemen Fahrgastfluß, um die Attrataktivität der öffentlichen Verkehrsmittel zu steigern. Niederflurlösungen erfordern einen Antrieb, der sich voll in die neuartigen Fahrgestell- und Fahrwerkskonstruktionen integrieren läßt. Der mit Verbrennungsmotor angetriebene Stadtlinienomnibus wurde zunächst mit konventionellem mechanischem Triebstrang in spezieller Niedreflurvariante ausgerüstet, aber noch bessere Lösungen versprechen die verschiedenen Systeme elektrischer Übertragungen in Drehstromtechnik. Es entstanden zusammen mit neuartigen Antrieben der Schienenfahrzeuge vielfältige Lösungen, die sich zum Teil noch im Alltagsbetrieb bewähren müssen. Die dieselelektrische Übertragung im Omnibus kann Voraussetzungen für die Bildung von Omnibusfamilien mit gleicher Übertragung auch für batteriegetriebene, netzgespeiste und Duo-Busse schaffen, was zu einer Vereinfachung und Verbilligug führen würde. difu

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107 S.

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Schriftenreihe für Verkehr und Technik; 83