Reformkonzepte im Nahverkehr: Deregulierung, Privatisierung, Regionalisierung. 28. Verkehrswissenschaftliches Seminar vom 11. bis 13. Oktober 1995 in Hinterzarten/Schwarzwald.
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DE
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Bergisch Gladbach
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ZLB: 96/1028
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S
KO
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Abstract
Deregulierung, Privatisierung und Regionalisierung stehen im Zentrum der dokumentierten Tagung. Insbesondere fortwährend ansteigende Defizite des ÖPNV führen zu der allgemeinen Forderung nach mehr Transparenz, Effizienz der Leistungserstellung und Flexibilität der eingesetzten Ressourcen. Mit dem Regionalisierungsgesetz erhalten die Länder für die Regionalisierung des ÖPNV Finanzen vom Bund und sind selbst zuständig für Planung, Organisation und Finanzierung. Bei der Erstellung von Ländergesetzen stehen die Festlegung der optimalen Entscheidungsebene auf der Bestellerseite sowie eines effizienten Vergabemechanismus im Vordergrund. Aktuelle Entwicklungen stehen im Zusammenhang mit den Deregulierungs- und Privatisierungsbestrebungen der Bahnstrukturreform. Die einzelnen Beiträge befassen sich mit der neuen Rolle von Städten und Kommunen als Besteller, wettbewerblichen Verkehrslösungen und der neuen Rolle des Busverkehrs, Chancen zur Vermeidung von Streckenstillegungen sowie der neuen Rolle der DB. Darüber hinaus wird als Beispiel die Augsburger Localbahn vorgestellt. eh/difu
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108 S.
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Schriftenreihe der deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 191