Sozialverträglichkeit und Umweltverträglichkeit. Inhaltliche Mindeststandards und Verfahren bei der Beurteilung neuer Technik.

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Berlin

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ZLB: 93/3982-4

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Abstract

Untersucht werden die Bedeutung und die Funktion von Standards der Sozialverträglichkeit in der Auseinandersetzung um die politische Regulierung technischer Danymik. Lassen sich diese Standards unabhängig von konkreten politischen Zielvorgaben durch Rekurs auf Kriterien sozialer Stabilität oder Lebensfähigkeit operationalisieren? Entsprechende Versuche, "Umweltverträglichkeit" durch ökologische Stabilität zu definieren, sind gescheitert. Man kann lediglich eine regulative Idee der ökologischen Integrität formulieren (Nullbelastung), die eine Richtung für die Minimierung von Eingriffen vorgibt. Für die Definition von "Sozialverträglichkeit" hat man weder ein brauchbares Kriterium sozialer Stabilität, noch ein definierbares Ideal sozialer Nullbelastung. difu

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31 S.

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Discussion papers; FS II 93-303