Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus.
Kovac
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Kovac
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DE
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Hamburg
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ZLB: 99/710
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DI
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Abstract
Oberflächlich betrachtet unterscheidet sich die Hamburger Schullandschaft nur wenig vom baulichen Bestand anderer Großstädte. Die einzelnen Schulstandorte zeigen häufig ein über die Zeit gewachsenes Ensemble unterschiedlichster Bautypen. Jeder Bautyp dokumentiert das zu seiner Entstehungszeit gültige Schulbauprogramm mit seinen Besonderheiten, so daß an einzelnen Standorten eine lange Zeit der Schulbaugeschichte abgelesen werden kann. Hamburg wurde unter anderen als Untersuchungsstadt ausgesucht, weil sie im Gegensatz zu anderen Ländern lange Zeit keine Schulpflicht und damit keinen öffentlich geregelten Schulbau hatte. Erst im 19. Jahrhundert kommt es durch die staatliche Übernahme des Schulwesens zu einem grundlegenden Wandel der Bauaufgabe. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich die Untersuchung auf die Frage, ob und ab wann es an den Schulbauten kennzeichnende Merkmale gibt, an denen die Bauaufgabe zu erkennen ist. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, welche Faktoren für die Entwicklung und die Veränderungen im Schulbau ausschlaggebend waren? Eine weitere Aufgabe der Arbeit ist, einen Vergleich mit Preußen aufzuzeigen. sg/difu
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565 S.
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Schriftenreihe Schriften zur Kulturwissenschaft; 18