Abfallwirtschaft. Hausmüll in Bayern. Entsorgungsvorsorgenachweise 1994 mit 1997.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Zs 5400-1994/97-4

item.page.type

item.page.type-orlis

S
BE

relationships.isAuthorOf

Abstract

In den bayerischen Kommunen wird sich, deren Entsorgungsvorsorgenachweisen zufolge, der Grad der Erfassung, Verwertung und Beseitigung der Hausabfälle bis 1997 weiter verbessern. Aktivitäten zur Abfallvermeidung werden fortgesetzt. Es ist zu erwarten, daß das Gesamtabfallaufkommen trotz steigender Bevölkerungszahlen um rund 1% abnehmen wird. Einzelne Körperschaften haben im Bereich der Erfassungssysteme mittlerweile einen vollständigen und flächendeckenden Erfassungsgrad erreicht. Die erfaßten Wertstoffmengen werden vorraussichtlich um 16% steigen. Bis 1997 wird auch das Netz von Sortier- und Aufbereitungsanlagen in Bayern einen nahezu flächendeckenden Ausbauzustand erreicht haben. Zusatzbedarf besteht allerdings noch für die Aufbereitung von Baurestmassen. Problematisch bleibt auch die Erfassung und Aufbereitung von Bioabfällen. Viele Kommunen schreiben der Eigenkompostierung durch die Bevölkerung einen hohen Stellenwert zu und stehen damit Vorstellungen des Landes entgegen. Bis 1997 werden vorraussichtlich 80% des Restmülls vor der Ablagerung thermisch behandelt werden. Die zu deponierende Restmüllmenge würde bei diesen Ergebnissen gegenüber 1994 um 13% sinken. eh/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

IX, 328 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Materialien; 114