Öffentlichkeit und Medienöffentlichkeit. Die Fernsehberichterstattung über öffentliche staatliche Sitzungen am Beispiel von Bundestag und Bundesrat, Gerichten und Gemeinderäten.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/1625
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DI
RE
RE
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Abstract
Es kann durch Fernsehberichterstattung über öffentliches staatliches Handeln unter bestimmten Voraussetzungen auch dessen Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden. Dabei ist in erster Linie an die negative Auswirkung eines massierten Auftretens von Fernsehjournalisten bei Gerichtsverhandlungen sowie im Rahmen parlamentarischer Debatten und öffentlicher Sitzungen von Ausschüssen zu denken. Angesichts der Ambivalenz der Fernsehberichterstattung sowie der dadurch hervorgerufenen Konfliktlagen stellt sich die Frage nach dem rechtlichen Rahmen der Fernsehberichterstattung über öffentliches staatliches Handeln. Es wird versucht, die rechtlichen Grenzen der Berichterstattung über öffentliches staatliches Handeln durch die Medien, insbesondere der Fernsehmedien, aufzuzeigen. Zum einen beschränkt sich die Untersuchung auf die herausragende Stellung des Fernsehens innerhalb der Massenmedien und zum anderen wird geklärt, was im Rahmen dieser Untersuchung unter Öffentlichkeit des staatlichen Handelns zu verstehen ist. sg/difu
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196 S.
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Schriften zu Kommunikationsfragen; 26